Tierquälerische Rindertransporte von Aurich in die Welt

Wir haben gemeinsam den Rindern, die auf diese elendigen Tiertransporte geschickt werden, eine Stimme gegeben und deutlich auf das unfassbare Leid sowie die Qualen aufmerksam gemacht.

Wir haben in der Spitze knapp 200 Teilnehmende gezählt. Danke an alle die dabei waren!

HIer ein Beitrag der Ostfriesenzeitung über die Demo: https://www.oz-online.de/…/Tierschuetzer-trommeln-in…

Der Verein Ostfriesischer Stammviehzüchter exportiert jährlich mehrere tausend Rinder, oft genug in Drittländer. Auf Kosten der Tiere erwirtschaftete das Unternehmen Jahresumsätze um die 50 Millionen Euro. Tiere, meist sehr junge Rinder, werden über lange Strecken, zum Teil über Tage und oft auch per Schiff, unter leidvollen Bedingungen in Länder exportiert, in denen sie noch weniger Rechte und Schutz haben und unter noch qualvolleren Bedingungen leben und sterben müssen, als innerhalb der EU. Ohne Skrupel werden die Tiere nun auch noch über Umwege, um den Wegfall der Exportbescheinigungen zu umgehen, vorab noch in europäische Länder transportiert, um von dort auf die verhängnisvolle Reise geschickt zu werden an deren Ende ausnahmslos der Tod steht.

Hierzu wurde nach dem Demonstrationszug auf einem Podium über die Fakten der Transporte Diskutiert

Der Verein Ostfriesischer Stammviehzüchter exportiert jährlich mehrere tausend Rinder, oft genug in Drittländer. Auf Kosten der Tiere erwirtschaftete das Unternehmen Jahresumsätze um die 50 Millionen Euro. Tiere, meist sehr junge Rinder, werden über lange Strecken, zum Teil über Tage und oft auch per Schiff, unter leidvollen Bedingungen in Länder exportiert, in denen sie noch weniger Rechte und Schutz haben und unter noch qualvolleren Bedingungen leben und sterben müssen, als innerhalb der EU. Ohne Skrupel werden die Tiere nun auch noch über Umwege, um den Wegfall der Exportbescheinigungen zu umgehen, vorab noch in europäische Länder transportiert, um von dort auf die verhängnisvolle Reise geschickt zu werden an deren Ende ausnahmslos der Tod steht.

Hierzu wurde nach dem Demonstrationszug auf einem Podium über die Fakten zu den Transporten gesprochen.