Otte-Kinast: „Wir müssen Schrittmacher bleiben“ – aber zu welchem Preis?

Pressemitteilung

Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.

15.07.2018

Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast will Ernährung der Weltbevölkerung sicherstellen: Tierschutz ja, aber er darf nichts kosten.

Barbara Otte-Kinast fürchtet, dass aus einer Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU eine gemeinsame Umweltpolitik werde. Aus Sicht der Niedersächsischen Landwirtschaftsministerin endet die Verantwortung der deutschen Landwirte für Klima- und Umweltschutz dort, wo die Aufgabe die Weltbevölkerung zu ernähren, beginnt. So sei auch das Thema Tierwohl für Nutztiere vom internationalen Markt abhängig und deshalb benötigt man einheitliche Vorgaben.

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Einbruchserie in Tierheimen

Bei mehreren Tierschutzvereinen in Niedersachsen wurde eingebrochen. Teilweise entstand hoher Sachschaden. Vereine sind verunsichert.

Das Wichtigste zuerst: Kein Tier und kein Mensch ist zu Schaden gekommen. In den vergangenen Wochen wurde in den Tierheimen Cuxhaven, Emden, Hannover, Hameln, Hildesheim, Hodenhagen, Lüneburg, Northeim, Peine, Verden, Wunstorf und Wolfsburg eingebrochen. Die Einbruchserie zieht sich durch ganz Niedersachsen.

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CDU unterstellt Tierschützern Abartigkeit in ihrem Handeln

Im Rahmen einer Veranstaltung der CDU-Ortsverbände wirft Dirk Toepfer (Fraktionsvorsitzende der CDU im Landtag Niedersachsen) der Masse der Bürgerinnen und Bürgern in Niedersachsen vor, dass sie eine falsche Beziehung zu ihrem Tier hätten, wodurch der Tierschutz abartig bzw. widerwärtig geworden sei.

Bezug: Unter dem Link: https://www.nwzonline.de/vechta-kreis/neuenkirchen-voerden-spargelessen-viele-buerger-haben-falsche-beziehung-zum-tier_a_50,1,3166437921.html

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Lüneburger Hundetage 11.05. bis 13.05.2018

Der Landestierschutzverband war mit einem Informationsstand bei den 1. Lüneburger Hundtetagen vom 11.05. – 13.05.2018 vertreten. Der Landestierschutzverband stellten sich den Fragen der Interessierten.

Das Angebot auf den Lüneburger Hundetagen war vielfältig; vom Einsatz als Rettungs-/Suchhund, Hundesport, Hundenahrung über Spielzeug, Physiotherapie, Versicherungen, etc. erhielt der Besucher einen umfangreichen Einblick zur Thematik Hund. Weiterlesen ›

Tierschutz-Festival in Berlin am 26. Mai

Der Deutsche Tierschutzbund und der Tierschutzverein für Berlin laden am 26. Mai 2018 zum dritten Mal zum Tierschutz-Festival in die Hauptstadt. Die Besucher erwarten verschiedene Live-Acts, Experten-Talkrunden und Informationen rund um das Thema Tierschutz und mehr als 50 Ständen und Foodtrucks. Der Eintritt ist frei.

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#RegistrierDeinTier

Deutscher Tierschutzbund startet neue Kampagne

Mit der heute startenden Kampagne #RegistrierDeinTier appelliert der Deutsche Tierschutzbund an Tierhalter, das eigene Haustier registrieren zu lassen. Jedes Jahr verschwinden tausende Katzen und Hunde spurlos. Selbst wenn sie von Tierfreunden gefunden und im Tierheim abgegeben werden, ist es ohne Kennzeichnung und Registrierung schwierig, den Halter ausfindig zu machen. Neben den Haltern sehen die Tierschützer aber auch die Politik in der Verantwortung und fordern eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht. Alle Informationen zur Kampagne finden Interessierte auf www.registrier-dein-tier.de.

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FDP stellt Unabhängigkeit der Gerichte in Frage

Die FDP-Landtagsfraktion in Niedersachsen will die Gemeinnützigkeit von Tierschutzorganisationen überprüfen und im Zweifelsfall sogar aberkennen lassen. Der FDP-Landtagsabgeordnete Hermann Gupe bezeichnet diese als Gemeingefährlich, nachdem Tierschutzorganisationen Missstände in Ställen aufgedeckt hatten.

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Landestierschutzverband fordert mehr Schutz für Elterntiere

Pressemitteilung

Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.

15.05.2018

Landestierschutzverband fordert mehr Schutz für Elterntiere.

Niedersächsische Hobbyjäger nutzen Gesetzeslücke zu mehr Freizeitjagd.

Jagd auf fütternde und säugende Elterntiere ist verboten. Eine kuriose Landes-Verordnung für Niedersachsen erlaubt hingegen während der Brut- und Setzzeit das Schießen auf sogenannte Jungtiere, die bei praktischer Jagd kaum oder nicht von Elterntieren zu unterscheiden sind. Leidtragende sind verhungernde Kälber, deren Eltern versehentlich als „Jungtier“ erschossen werden.

„Mit dieser Verordnung gehen Unkunde der Behörden und Lobbyarbeit der Hobbyjäger Hand in Hand. Sie erweist sich in der Praxis als Gesetzeslücke und untergräbt den zeitgemäßen Tierschutzgedanken“, sagt Dieter Ruhnke vom Landestierschutzverband Niedersachsen. Der Tierschutz lehnt Hobbyjagd während der Zeit der Jungenaufzucht aus ethischen Gründen generell ab.

Hilfe für Tierheime: Dank für 296.000 Euro

Der Deutsche Tierschutzbund dankt den Kundinnen und Kunden der Fressnapf-Märkte und der Fressnapf-Gruppe selbst für die Unterstützung der Tierheime in Deutschland. Im Rahmen der Kundenaktion im November 2017 unter dem Motto „Freundschaft verbindet“ konnten in allen teilnehmenden Märkten Freundschaftsarmbänder für den guten Zweck erworben werden. Fressnapf übergab dem Deutschen Tierschutzbund nun einen Scheck über 296.000 Euro. Der Erlös fließt in den Feuerwehrfonds des Verbandes, mit dem dieser die ihm angeschlossenen Tierheime finanziell unterstützt.

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